Digitalisierung als Zukunftskonzept steht für Leistungsfähigkeit, Flexibilität, Prozessorientierung und vielleicht sogar für Entrepreneurship.
Die Erwartungshaltung ist groß, der Mensch als Leistungsträger erhält selbstgemachte Konkurrenz im Arbeitsleben. Ist dies wirklich so? Nein, die Welt wird weiter auf die menschlichen physischen und kognitiven Fähigkeiten bauen müssen, um gesteckte Ziele zu erreichen.
4.0 wird als Partner dabei helfen und die Leistungsfähigkeit in Unternehmen zu verbessern.
Grundlage hierfür, sind auch in der Zukunft die Mitarbeiter, die in Lage versetzt werden müssen, auch komplexe Themenstellungen zu behandeln, anzupassen und Innovative Lösungen zu entwickeln.
Eine Lean Kultur, die kontinuierliche Suche nach Verschwendungen, die Denk und Handlungsprinzipien des Systems, fördert die Entwicklung bester Prozesse und kreiert am Ende der Kette neue Innovationen.
Daher ist für Organisationen eine nachhaltige und Überlebenswichtige Strategie, eine Lern- und Verbesserungskultur zu fördern, von großer Bedeutung und kann nicht durch Digitalisierung ersetzt werden.
Digitalisierung birgt dabei die Gefahr sich auf Apps, Programme, Datenausgaben oder Verschleißanzeigen zu verlassen.
Die Gefahr besteht insbesondere darin, das selbstständige Problemanalysen, Denken out of the box, überschreiten der Wissensgrenzen um zu lernen und Innovation zu entwickeln, schrittweise im Unternehmen verkümmern und in die Hände der Programmierer oder der Maschinenhersteller gelegt wird.
Natürlich ist das bequem und lässt sich auch sehr gut mit Digitalisierung oder Industrie 4.0 argumentieren.
Aber genau diese Bequemlichkeit und vermeintlich erscheinende Sicherheit, weil alles digital vorhanden ist, führt zu dem fatalen Irrglauben, dass „man“ja gut unterwegs ist.
Dies führt letztlich zu einer massiven Trägheit in allen Belangen der zielgerichteten Unternehmenssteuerung und Entwicklung.
Der hart erarbeitet Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb schmilzt.
Die Herausforderung besteht in diesem digitalen Wandel insbesondere darin, sich auf seine Kernkompetenzen zu fokussieren, diese nachhaltig zu stärken, ohne dem Wettbewerb ein Freifahrtschein der Partizipation durch copy & paste zu liefern.
Wie gelingt dies in der Praxis?
Digitalisierung fordert von Organisationen Arbeitsmodelle und Kooperationsmodelle, die dies berücksichtigen.
Eine Methode die dies in sich verbindet ist „Obeya“(großer Raum). Diese Arbeitsmethode für kleine bis mittel große Teams, liefert bei höchster Zieltreue eine hohe Planungs- und Umsetzungsdynamik. Kleine Arbeitspakete sind überschaubar, ihre Wirksamkeit wird schnell ersichtlich, Korrekturen leicht möglich. Intensive regelmäßige Teambesprechungen und Briefings steigern den Wissenszuwachs enorm und halten die Ziele im Fokus der einzelnen Teilnehmerinnen.
Die Ergebnisse aus diesem Prozess haben höchste Qualität und stärkt die interne Fähigkeit, eigene Potentiale zu erkennen, einen Sinn der Unzulänglichkeit zu entwickeln und kontinuierlich an der Verbesserung arbeiten.

Obeya News
Obeya – Großer Raum – Agiles Projekt Management

Digitale Lösungen können nun auf Basis der Obeya Ergebnisse entwickelt werden und der effizienzsteigernde Einsatz digitalisierter Lösungen massiv forciert werden.
Das Ergebnis lässt sich als Win / Win Situation am besten beschreiben. Höchste Agilität verbunden mit hohem Kompetenzzuwachs und effizienter digitaler Umsetzung.

 

 

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